Kurz beantwortet: Ihre Firma kostenlos eintragen können Sie vor allem im Google Unternehmensprofil, bei Apple (Business Connect), in Bing Places sowie im Grundeintrag von Gelbe Seiten, 11880, GoLocal, Cylex, Yelp und companypedia. Beginnen Sie mit Google, weil dort die meisten Kunden suchen. Nutzen Sie überall exakt dieselben Firmendaten. Vorsicht bei kostenlosen Testphasen, die automatisch in Jahresverträge übergehen, und bei Formularen, die wie Rechnungen aussehen.

Viele Unternehmen sind längst in Dutzenden Verzeichnissen gelistet – nur wissen sie es nicht. Adressdaten wandern zwischen Datenanbietern, Branchenbüchern und Kartendiensten hin und her. Das Ergebnis sind Einträge mit alter Telefonnummer, falschen Öffnungszeiten oder einem Firmennamen in drei Schreibweisen.

Wer seine Firma selbst einträgt, gewinnt deshalb doppelt: Neue Kunden finden den Betrieb, und die Angaben stimmen. Und das kostet in den meisten Fällen nichts außer etwas Zeit. Kostenpflichtig werden in der Regel nur Zusatzpakete mit mehr Sichtbarkeit, Fotos oder Werbeplätzen.

Welche Firmenverzeichnisse gibt es in Deutschland?

Grob lassen sich drei Gruppen unterscheiden. Kartendienste und Suchmaschinen wie Google, Apple Karten und Bing zeigen Ihren Betrieb direkt dort, wo Menschen nach Leistungen in der Nähe suchen. Klassische Branchenbücher wie Gelbe Seiten, Das Örtliche, 11880 oder Cylex sind Online-Nachfolger der gedruckten Telefonbücher. Firmen- und Bewertungsportale wie Yelp oder companypedia ergänzen Kerndaten um Bewertungen, Beschreibungen, Fotos oder Stellenangebote.

Die folgende Übersicht zeigt, was bei den wichtigsten Anbietern tatsächlich kostenlos ist (Stand: Oktober 2026, Preise zuzüglich MwSt.):

VerzeichnisKostenloser Eintrag?Kostenpflichtige OptionenWo sichtbar / Besonderheit
Google UnternehmensprofilJaKeine für das Profil selbstGoogle-Suche und Google Maps
Apple Business ConnectJaWerbung in Apple KartenApple Karten, Siri, Nachrichten, Wallet; inzwischen Teil von „Apple Business"
Bing PlacesJa–Bing-Suche und Bing Maps; Import aus Google möglich
Gelbe SeitenJa, Grundeintrag„Starteintrag" 29,90 €/Monat nach 3 TestmonatenGrundeintrag mit einer Branche, ohne Suchbegriffe
Das ÖrtlichePreise nicht veröffentlichtWerbepakete über regionale Verlage; „Schnupperpaket" 3 Monate kostenfreiGleiche Verlagsgruppe wie Gelbe Seiten und GoLocal
11880.comJaWerbe-Eintrag Bronze, Silber, GoldAuch auf werkenntdenbesten.de; Gratis-Einträge erscheinen unter „Weitere Treffer"
GoLocalJa–Partner von Das Örtliche
CylexJaPremium 19,90 €/Monat–
YelpJaWerbungBewertungsplattform mit internationaler Reichweite
meinestadt.deKein Gratis-Eintrag gefundenStandard 39 €/Monat, Premium 45 €/Monat, jährliche AbrechnungBuchung über Partner SOR Digital
OpenStreetMapJa (Community-Projekt)–Freie Kartendaten, die viele Apps nutzen
companypediaJa, BasisprofilPremium 24,90 €/Monat oder 19 €/Monat bei jährlicher ZahlungFirmenprofil mit Bewertungen über reviewfinder

Schon gewusst?

Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch gehören zum selben Verbund: Gemeinsame Herausgeberin ist die DTM Deutsche Tele Medien GmbH, dahinter stehen zahlreiche regionale Partnerverlage. Wer mit einem dieser Verlage spricht, spricht meist mit allen.

Was ist mit Facebook, Instagram und Branchenportalen?

Eine Unternehmensseite in sozialen Netzwerken ist ebenfalls kostenlos und für viele Zielgruppen sinnvoll – sie ersetzt aber keinen Eintrag in Karten und Verzeichnissen. Für bestimmte Branchen kommen Fachportale hinzu, etwa Jameda für Ärztinnen und Ärzte, Anwalt.de für Kanzleien oder Booking.com für Unterkünfte. Einen Überblick über diese Plattformen und ihre Regeln bietet unser Schwesterportal reviewfinder in seiner Übersicht der Bewertungsplattformen.

Wo sollten Sie Ihre Firma zuerst eintragen?

Nicht jedes Verzeichnis ist gleich wichtig. Die Reihenfolge richtet sich danach, wo Ihre Kunden tatsächlich suchen.

1. Google Unternehmensprofil. Für die meisten lokalen Betriebe ist das der wichtigste Eintrag. Er erscheint in der Google-Suche und in Google Maps, und Google bestätigt ausdrücklich: Die Erstellung des Profils ist kostenlos.

2. Apple Karten und Bing. Viele iPhone-Nutzer öffnen nicht Google Maps, sondern Apple Karten. Apple startete Business Connect 2023 ausdrücklich als kostenloses Werkzeug, mit dem Unternehmen ihre Angaben in Apple Karten, Siri, Nachrichten und Wallet pflegen. Bing Places ist laut Microsoft ebenfalls kostenlos. Seit der Überarbeitung im Oktober 2025 lassen sich Einträge einfacher aus Google übernehmen.

3. Die großen Branchenbücher. Gelbe Seiten, 11880, GoLocal und Cylex bieten kostenlose Grundeinträge. Sie bringen zusätzliche Fundstellen und werden häufig von anderen Diensten als Datenquelle genutzt.

4. Firmen- und Bewertungsportale. Ein Profil auf companypedia oder Yelp ergänzt die Kerndaten um Beschreibung, Bewertungen und weitere Inhalte. Das wird zunehmend wichtig, weil auch KI-Assistenten auf solche Quellen zurückgreifen.

Daten & Fakten:

  • 45 % der befragten US-Verbraucher nutzen ChatGPT oder andere KI-Dienste für lokale Empfehlungen – im Vorjahr waren es 6 % (Stand: 2026)
  • 27 % nutzen Apple Karten als Quelle für Bewertungen, nach 14 % im Vorjahr (Stand: 2026)
  • Quelle: BrightLocal, Local Consumer Review Survey 2026 (USA)

Die Zahlen stammen aus den USA, zeigen aber eine Richtung: Google bleibt zentral, doch Kunden verteilen sich auf mehr Kanäle. Welche Quellen KI-Systeme für ihr Bild eines Unternehmens heranziehen, erklärt reviewfinder im Ratgeber zur KI-Unternehmensbewertung.

Firma eintragen: Schritt für Schritt

  1. Stammdaten festlegen: Schreiben Sie einmal verbindlich auf, wie Ihr Unternehmen heißt, wo es sitzt und wie es erreichbar ist – inklusive Öffnungszeiten, Website, Hauptkategorie und einer Kurzbeschreibung. ➔ Ergebnis: eine Vorlage, aus der Sie jeden Eintrag identisch befüllen.
  2. Google Unternehmensprofil anlegen: Erstellen Sie das Profil unter business.google.com oder übernehmen Sie einen bestehenden Eintrag. ➔ Ergebnis: Ihr Betrieb ist zur Bestätigung angemeldet.
  3. Profil bestätigen: Google bietet je nach Unternehmen Telefon oder SMS, E-Mail, Videoanruf, aufgezeichnetes Video oder Postkarte an. Welche Methode Sie bekommen, entscheidet Google. ➔ Ergebnis: Sie dürfen das Profil verwalten, und Änderungen werden übernommen.
  4. Apple und Bing ergänzen: Legen Sie Ihren Eintrag bei Apple an und nutzen Sie in Bing Places den Import aus Google. ➔ Ergebnis: Sie sind in den drei großen Kartendiensten präsent.
  5. Bestehende Einträge suchen und übernehmen: Suchen Sie Ihren Firmennamen in den Branchenbüchern. Oft existiert schon ein Eintrag, den Sie nur beanspruchen und korrigieren müssen. Auf companypedia geht das über Profil übernehmen. ➔ Ergebnis: keine Dubletten, keine veralteten Daten.
  6. Kostenlose Grundeinträge anlegen: Tragen Sie Ihre Firma dort neu ein, wo Sie noch fehlen – etwa bei Gelbe Seiten, 11880, GoLocal und Cylex. ➔ Ergebnis: zusätzliche Fundstellen mit einheitlichen Daten.
  7. Übersicht führen: Notieren Sie, wo Sie eingetragen sind, mit welcher E-Mail-Adresse und welchem Zugang. ➔ Ergebnis: Bei Umzug, neuer Telefonnummer oder geänderten Öffnungszeiten aktualisieren Sie alles in einem Rutsch.

💡 Insider-Kniff: Bereiten Sie Ihre Firmenbeschreibung in drei Längen vor: einen Satz für Kurzprofile, einen Absatz von rund 600 Zeichen für Basiseinträge – das kostenlose companypedia-Profil erlaubt zum Beispiel bis zu 650 Zeichen – und einen ausführlichen Text für Ihre Website oder Premium-Profile. So müssen Sie nicht bei jedem Formular neu formulieren, und die Kernbotschaft bleibt überall gleich.

Warum einheitliche Firmendaten wichtiger sind als viele Einträge

❌ Mythos: „Je mehr Verzeichnisse, desto besser – Hauptsache, die Firma steht irgendwo drin."

✔ Fakt: Zwanzig Einträge mit drei verschiedenen Telefonnummern schaden mehr, als sie nützen. Kunden rufen ins Leere, und Suchdienste erhalten widersprüchliche Signale. Google verlangt in seinen Richtlinien für Unternehmensprofile, den Namen so zu verwenden, wie das Unternehmen auch außerhalb des Internets auftritt, und die korrekte Anschrift anzugeben.

In der Praxis bedeutet das: Schreiben Sie „Müller Sanitär GmbH" nicht einmal so, einmal „Sanitär Müller" und einmal „Müller GmbH Heizung & Bad". Gleiches gilt für Adresse und Telefonnummer. Diese drei Kerndaten – Name, Adresse, Telefon – sind das, woran Suchdienste einen Betrieb über verschiedene Quellen hinweg wiedererkennen.

Zusätzliche Begriffe wie „Notdienst 24h" gehören nicht in den Firmennamen, sondern in Kategorie und Beschreibung. Google erlaubt ausdrücklich nicht, dem Namen unnötige Informationen hinzuzufügen – bei Verstößen kann das Profil gesperrt werden.

Wie lange dauert es, bis mein Unternehmen auf Google sichtbar ist?

Eine feste Frist nennt Google nicht. Laut der Google-Hilfe zur Bestätigung kann die Prüfung eines Profils bis zu fünf Arbeitstage dauern, in Einzelfällen länger. Manchmal bestätigt Google ein Profil auch sofort, etwa wenn die Website bereits in der Google Search Console verifiziert ist. Bei der Bestätigung per Postkarte kommen die meisten Codes innerhalb von 14 Tagen an.

Bestätigt heißt allerdings nicht automatisch: weit oben. Ob Ihr Betrieb bei einer Suche erscheint, hängt laut Google vor allem von Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ab. Zur Bekanntheit tragen auch Anzahl und Qualität der Rezensionen bei. Wie Sie auf legalem Weg mehr Bewertungen erhalten, zeigt der reviewfinder-Ratgeber mehr Google-Bewertungen bekommen.

Tipp

Bestätigen Sie Ihre Website vorab in der Google Search Console. Das kann die Bestätigung des Unternehmensprofils beschleunigen – und Sie haben gleich ein Werkzeug, um Ihre Sichtbarkeit in der Google-Suche zu beobachten.

Welche Kostenfallen lauern bei Firmeneinträgen?

„Kostenlos" ist nicht immer gleich kostenlos. Drei Muster sollten Sie kennen.

Testphasen mit automatischer Verlängerung

Manche Pakete starten gratis und laufen danach kostenpflichtig weiter. Beim Starteintrag von Gelbe Seiten etwa geht die dreimonatige Testphase automatisch in einen Jahresvertrag über – 358,80 € zuzüglich MwSt. pro Jahr –, sofern Sie nicht spätestens zwei Wochen vor Ende kündigen. Der kostenlose Grundeintrag ist davon nicht betroffen. Notieren Sie sich bei jedem Test das Kündigungsdatum.

„Kostenlos eintragen" – aber nur bis zum Bestellformular

Bei manchen Portalen führt die Suche nach einem kostenlosen Eintrag direkt zu Bezahlpaketen. Bei meinestadt.de etwa fanden wir auf der Seite für Unternehmen nur kostenpflichtige Profile ab 39 € im Monat, abgerechnet jährlich. Das ist legitim, sollte aber eine bewusste Entscheidung sein.

Adressbuchschwindel: Angebote, die wie Rechnungen aussehen

Gefährlicher sind Formulare, die wie eine amtliche Aufforderung oder eine Rechnung wirken. Sie bitten etwa um die „Aktualisierung Ihrer Firmendaten" – im Kleingedruckten steht dann ein teurer Mehrjahresvertrag für einen Eintrag in einem unbekannten Verzeichnis.

Der Bundesgerichtshof hat einer solchen Masche 2012 einen Riegel vorgeschoben. In dem Fall ging es um ein Formular mit der Überschrift „Eintragungsantrag Gewerbedatenbank", in dem die Kosten von 650 € netto pro Jahr in einer schmalen Spalte am Rand versteckt waren. Der BGH (Urteil vom 26.07.2012, Az. VII ZR 262/11) entschied, dass eine so versteckte Entgeltklausel überraschend ist und nach § 305c Abs. 1 BGB nicht Vertragsbestandteil wird.

Achtung

Häufiger Fehler: Ein Mitarbeiter unterschreibt und faxt ein vermeintliches „Datenformular" zurück. Die IHK Frankfurt rät: nichts vorschnell unterschreiben oder bezahlen, den Absender prüfen und Mitarbeiter warnen. Wer schon unterschrieben hat, sollte den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten und hilfsweise kündigen – nachweisbar, etwa per Einwurfeinschreiben. Kommt ein Mahnbescheid, gehört die Sache zu einem Anwalt.

Ein seriöser Anbieter erkennen Sie daran, dass er Preise und Laufzeit offen nennt, bevor Sie etwas bestätigen. Bei companypedia etwa stehen alle Leistungen und Konditionen transparent auf der Preisseite.

Was bringt ein kostenloses Profil auf companypedia?

companypedia versteht sich als Nachschlagewerk für Unternehmen – ein Profil pro Firma, ähnlich einem Lexikoneintrag. Das kostenlose Basisprofil umfasst laut Preisseite Hauptadresse und Firmendaten, einen Firmentext mit bis zu 650 Zeichen, einen Link, Social-Media-Profile, bis zu drei Bilder und Bewertungen, die automatisch über reviewfinder eingebunden werden.

Geeignet für:

  • Betriebe, die ihre Kerndaten an einer weiteren, gepflegten Stelle zeigen möchten
  • Unternehmen, die Bewertungen aus mehreren Quellen gebündelt präsentieren wollen
  • Firmen, deren Profil bereits automatisch angelegt wurde und die es übernehmen und korrigieren möchten

Nicht ausreichend für:

  • Wer Stellenanzeigen, FAQs, Produkte, mehrere Standorte oder Links mit SEO-Wirkung einbinden möchte – das ist dem Premium-Profil vorbehalten. Der Link im Basisprofil ist als „nofollow" gekennzeichnet.

Ob Ihr Unternehmen schon gelistet ist, sehen Sie in der Suche unter Profil übernehmen oder im Verzeichnis nach Branchen. Neue Firmen tragen Sie über Firma eintragen ein.

💬 Experten-Einschätzung: „Ein vollständiger Google-Eintrag und fünf saubere Verzeichnisprofile bringen mehr als fünfzig halbe. Wer seine Daten einmal ordentlich festlegt und überall gleich pflegt, ist den meisten Wettbewerbern voraus." – Lars Hermes

Fazit: Erst die großen Drei, dann sorgfältig in die Breite

Ihre Firma kostenlos einzutragen ist an vielen Stellen möglich. Die meiste Wirkung entfalten Google, Apple Karten und Bing – dort suchen Kunden aktiv nach Betrieben in ihrer Nähe. Branchenbücher und Firmenportale ergänzen diese Basis um weitere Fundstellen und Inhalte.

Wichtiger als die Zahl der Einträge ist ihre Qualität: überall derselbe Name, dieselbe Adresse, dieselbe Telefonnummer. Und wo „kostenlos" draufsteht, lohnt sich der Blick auf Testphasen und Kleingedrucktes. Legen Sie heute Ihre Stammdaten fest, starten Sie mit dem Google Unternehmensprofil – und prüfen Sie, ob Ihr Betrieb bei companypedia schon ein Profil hat, das Sie übernehmen können.

Häufige Fragen

Ist ein Google-Firmeneintrag kostenlos?

Ja. Google bestätigt, dass die Erstellung eines Unternehmensprofils und die Darstellung in Google-Suche und Google Maps kostenlos sind. Kosten entstehen nur, wenn Sie zusätzlich Werbeanzeigen buchen.

Ist der Eintrag in Gelbe Seiten kostenlos?

Der Grundeintrag ist kostenlos. Er enthält Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten mit einer Branche, aber ohne zusätzliche Suchbegriffe. Der erweiterte „Starteintrag" kostet 29,90 € im Monat und geht nach drei kostenlosen Testmonaten automatisch in einen Jahresvertrag über, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen.

Was kostet ein Eintrag in Das Örtliche?

Das Örtliche veröffentlicht keine Preise für Werbeeinträge. Diese werden über regionale Verlage und persönliche Ansprechpartner gebucht. Angeboten wird ein „Schnupperpaket", das drei Monate kostenfrei und unverbindlich läuft. Einen kostenlosen Grundeintrag bietet die Schwestermarke Gelbe Seiten.

Ist ein Firmeneintrag bei 11880 kostenlos?

Ja. 11880.com bietet einen kostenlosen Branchenbucheintrag, der auch auf werkenntdenbesten.de erscheint. Kostenlose Einträge werden allerdings unter „Weitere Treffer" angezeigt. Wer weiter oben stehen möchte, bucht einen Werbe-Eintrag.

Kann ich mein Unternehmen kostenlos bei meinestadt.de eintragen?

Auf der Unternehmensseite von meinestadt.de fanden wir im Oktober 2026 nur kostenpflichtige Firmenprofile ab 39 € im Monat bei jährlicher Abrechnung. Prüfen Sie vor einer Buchung, ob Ihre Zielgruppe die Plattform tatsächlich nutzt.

Wie lange dauert es, bis mein Unternehmen bei Google sichtbar ist?

Die Prüfung nach der Bestätigung kann laut Google bis zu fünf Arbeitstage dauern, manchmal länger. Bei der Bestätigung per Postkarte kommen die meisten Codes innerhalb von 14 Tagen an. Wie weit oben Ihr Betrieb erscheint, hängt danach von Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ab.

Quellen

Disclaimer: Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung und Information. Sie ersetzen keine individuelle fachliche oder rechtliche Beratung. Preise und Konditionen der genannten Anbieter können sich ändern; maßgeblich sind die aktuellen Angaben der Anbieter.